Silvester am Bodensee

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Ein Erlebnis am Bodensee

Wer kennt es nicht: was nur machen am 31. Dezember? Raclette Essen, „Dinner for One“ schauen, aber was dann? Ein besonderes Erlebnis ist die Feier an den Bodensee zu verlegen. Denn hier ist die rund um den Bodensee überall eine Feier. Egal ob in der Schweiz, in Österreich oder auf der deutschen Seite vom Bodensee – überall gilt: es wird gefeiert!

Wieso nicht den Jahreswechsel an den Bodensee zu verlegen? Denn hier lässt man es rund um den Bodensee krachen und das Wasser strahlt vor lauter Illumination durch Lichter und Feuerwerk. Egal ob in der Schweiz, in Österreich oder auf der deutschen Seite vom Bodensee – überall gilt: Korken knallen lassen und gefeiert!

Eine Empfehlung ist das kleine Örtchen Langenargen, östlich von Friedrichshafen. Mit klarer Sicht auf dem Bodensee kann man nicht nur das Feuerwerk auf eigener Seite, sondern auch in der Schweiz und Österreich genießen – der ganze Bodensee scheint dabei zu brennen. Langenargen ist zwar nicht bekannt für seine Party Szene, aber an einem solchen Abend jedoch, war die Uferstraße von Langenargen voll von Gästen. Viele Hotels haben an diesem Abend ein spezielles Silvesterangebot, so hat zum Beispiel das moderne Hotel Litz Langenargen ein großes Feuerwerk vorbereitet.

Nach dem Feuerwerk über dem Bodensee, kann man das nun angebrochene Jahr im Schloss Montfort gebührend feiern. Im Erdgeschoß des wunderschönen Schlosses versteckt sich eine exklusive Disco, in der man schließlich alle Leute wiedertrifft, die man zuvor am Ufer flaniert haben. Und auf dem Balkon raus zum Bodensee kann man vom neuen Jahr träumen und seine guten Vorsätze beim Cocktail festigen.

Umbesetzung beim Klassik-Konzert auf dem Hohentwiel

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Die international äußerst erfolgreiche Sopranistin Iride Martinez gastiert beim Klassik-Open-Air im Rahmen des 40. Hohentwiel-Festivals am Dienstag, 21. Juli, um 20 Uhr auf der Karlsbastion in Deutschlands größter Festungsruine. Sie kommt anstelle von Ofelia Sala. Die spanische Sängerin musste ihren Auftritt beim traditionsreichen Festival auf dem Singener Hausberg absagen, da sich bei ihrer Schwangerschaft Komplikationen eingestellt haben. Die ursprünglich aus Costa Rica stammende Iride Martinez ist aber weit mehr als ein Ersatz, sondern ein wirklicher Glücksfall, wie Florian Riem betont, der Intendant der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Diese wird Iride Martinez begleiten. Jean-Louis Forestier

dirigiert das Konzert. Wie auch mit Ofelia Sala vorgesehen, stehen auf dem Programm Arien und Instrumentalstücke aus Zarzuelas, einer eignen spanischen Singspielgattung, sowie italienischen Opern.

Erst im vergangenen November gab Iride Martinez zusammen mit dem großen Tenor Plácido Domingo ein Konzert, an dessen Seite sie schon 2004 in Wien beim Festival “Klangbogen” aufgetreten war. Die Sopranistin war bereits an bedeutendsten Opernhäusern wie der Mailänder Scala verpflichtet und an mehreren Weltpremieren neuer musikalischer Werke beteiligt.

Ihre musikalische Ausbildung begann Iride Martinez in Costa Rica. Sie nahm Schauspiel- und Gesangsunterricht, bevor sie ihr Heimatland verließ, um bei weiteren Lehrern an ihrer Stimme zu arbeiten. So wurde sie in Italien bei Mirella Freni und Elio Battaglia sowie in Deutschland bei Wilma Lipp unterrichtet. Mittlerweile wohnt die Sängerin zwar in Deutschland und Italien, doch hat sie ihr lateinamerikanisches Temperament nicht verloren, was ihr Markenzeichen ist. Sie hat es durch Zielstrebigkeit, viel Leidenschaft und Professionalität geschafft, als Sopranistin die internationalen Opernbühnen zu erobern.
Schon früh zeichneten sich Erfolge ab. So nahm Iride Martinez an bedeutenden Gesangswettbewerben teil, wie in Italien bei “Maria Caniglia” und in Spanien am Concurso de Canto de Bilbao. Ihr offizielles Debüt lieferte sie 1994 im Teatro dell‘ Opera di Roma, wo sie die Rolle der Norina in “Don Pasquale” sang. Nach diesem Erfolg begannen ihre regelmäßigen Auftritte in Deutschland.

Von 1995 bis 2002 war sie festes Ensemblemitglied der Kölner Oper. Dort wurden die Zuschauer Zeugen brillanter Umsetzungen vieler Rollen ihres Repertoires wie die Violetta in “La Traviata”, Adina im “Liebestrank”, Giulietta in “Capuleti e Montecchi” (Bellinis “Romeo und Julia”), Gilda in “Rigoletto”, Cleopatra in “Julius Cäsar”, Nannetta in “Falstaff”, Susanna in “Figaros Hochzeit”, Konstanze in der “Entführung aus dem Serail” und Pamina in der “Zauberflöte”. Aufgrund ihres speziellen Geschmacks, einer exquisiten, außergewöhnlichen Technik, ihrer Vielseitigkeit und ihres schauspielerischem Talents, war es Iride Martinez möglich, überaus erfolgreich zahlreiche verschiedene Rollen unterschiedlicher Stile und Epochen zu präsentieren. Dazu zählt beispielsweise die Königin von Schemaka in “Der goldene Hahn” von Rimski-Korsakow bei den Bregenzer Festspielen. Als weiterer Karrieresprung entpuppte sich ihr Auftritt als Viola/Cesario bei der Welt-Premiere von “Was ihr wollt” von Manfred Trojahn an der Bayerischen Staatsoper in München. Für diese Rolle gewann sie im Jahr 1998 den begehrten Titel des “Nachwuchstalents des Jahres”, der von 50 Fachjournalisten vergeben wurde. Dies war der Beginn ihres internationalen Durchbruchs.

Iride Martinez gastierte in den folgenden Jahren mehrfach an der Dresdner Semperoper, wo sie in “Ariadne auf Naxos” als Zerbinetta triumphierte, dirigiert von Sir Colin Davis. Die Sopranistin sang regelmäßig bei den Salzburger Festspielen, in den Opernhäusern in Berlin, Essen, Stuttgart und Frankfurt, der Opera Bastille in Paris, der Florida Grand Opera in Miami, dem Grand Theatre de Génève, der Opera de Montecarlo, im Teatro Sao Carlo in Lissabon, im Palau de les Arts in Valencia und auf renommierten Festivals wie Spoleto, Innsbruck, Baden-Baden, Luzern, Ludwigsburg und Glyndebourne. Sie arbeitete mit berühmten Dirigenten wie Lorin Mazel, Ivor Bolton, James Conlon, Semyon Byschkov, Valery Gergjev, Fabio Luisi, René Jacobs und Vladimir Fedosejev.

In der Spielzeit 2007 gelang Iride Martinez ein großer Triumph an der Deutschen Oper Berlin in der Titelrolle von “Lucia di Lammermoor”. Infolge dessen wurde sie für die Hauptrolle der Weltpremiere von “La Hija del Cielo” (”Die Tochter des Himmels”) in Las Palmas auf Gran Canaria engagiert, einer Produktion der berühmten, innovativen katalanischen Theatergruppe “La Fura del Baus”. 2008 debütierte Iride Martinez in der Mailänder Scala mit einer Rolle in der Oper “1984″, komponiert und dirigiert von Lorin Maazel.

Iride Martinez hat es als einzige costaricanische Sängerin nicht nur geschafft, eine internationale Karriere zu machen, sondern engagiert sich auch für ihre Landsleute. Im Jahr 2005 gründete sie die Stiftung “Jovenes Cantantes M.P.”, die Sängern aus Costa Rica hilft, international arbeiten zu können. So ist Iride Martinez auch als Lehrerin und Ausbilderin für die Schüler ihrer Stiftung tätig und lässt diese von ihrem Wissen profitieren - und das mit beachtlichem Erfolg.

 

Der Dirigent Jean-Louis Forestier

 

 

Der in Frankreich geborene Dirigent Jean-Louis Forestier hat ein sehr breites Repertoire von der klassischen bis zur modernsten Musik und arbeitet sowohl im symphonischen wie im Opernfach. Er hatte seine musikalische Laufbahn mit einem Percussions-Studium in Versailles und einem Engagement beim Orchester der Nationaloper in Paris begonnen. Es schloss sich sein Dirigierstudium bei Pierre Dervaux in Paris und bei Franco Ferrara in Siena an. Forestier arbeitete auch eng mit dem französischen Dirigenten und Komponisten Pierre Boulez, dem langjährigen musikalischen Leiter des New York Philharmonic Orchestras, sowie mit weiteren zeitgenössischen Komponisten wie Berio, Xenakis, Ohana, Bayer, Dusapin und Cavana für Konzertaufführungen und CD-Einspielungen zusammen. Forestier dirigierte zahlreiche namhafte Orchester in seinem Heimatland Frankreich, in Japan und Australien. Darüber hinaus engagiert er sich sehr stark in der musikalische Nachwuchsausbildung, bisher unter anderem an den Konservatorien Versailles, Brest sowie Gennevilliers und bei verschiedenen Jugendorchestern in Europa und Australien.

 

Festungsruine Hohentwiel als unvergleichliche Festkulisse

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Das Burgfest auf dem Hohentwiel bietet 90 Stunden Kleinkunst und Musik an nur einem Tag. Möglich machen dies 13 Bühnen in der gesamten Festung. Artisten, Akrobaten, Zauberer, Clowns, Kabarettisten, Theaterleute und Musiker tummeln sich auf den Plätzen und in den Gewölben der Festung.
„Das Burgfest wird allen Interessens- und Altersgruppen gerecht“, betont Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret. „Es hat auch eine ganz starke integrative Funktion“. Das zeige sich am Heer der  fast 200 ehrenamtlichen Helfer, die jedes Jahr erneut große Mühen auf sich nehmen, und an der langjährigen Beteiligung der ausländischen Vereine in Singen. Letztere sorgen nicht nur für das kulinarische Mittelmeer-Flair auf dem Paradeplatz, sondern wirken dort auch am Bühnenprogramm mit. „Das Burgfest ist also nicht nur ein Fest der Unterhaltung, sondern auch ein Fest des bürgerschaftlichen Engagements und der Begegnung“, meint Oliver Ehret.  „Außerdem ist es in jeder Hinsicht besonders familienfreundlich“, unterstreicht der Oberbürgermeister. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung ihrer Eltern haben freien Eintritt. Für sie gibt es an diesem Tag auch reichlich Unterhaltung und Angebote zum Mitmachen.

„Die Struktur des Burgfests hat sich bewährt und wird sich auch 2009 nicht ändern“, erklärt Walter Möll, Geschäftsführer der städtischen Kultur und Tourismus Singen GmbH. „Zwei Drittel der Programmpunkte des Burgfests werden allerdings jedes Jahr ausgetauscht“. So erleben die Besucher ein Fest, das sie kennen, entdecken aber auch immer wieder viel Neues. „Zahlreiche unserer Künstler füllen sonst mit ihren Auftritten alleine ganze Säle“, betont Möll.

Das praktische Tisch-Display für die Bodenseeführer

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Dass der Bodensee-Tourismus Service seine touristische Fachkompetenz seit Frühjahr 2009 auch in Buchform präsentiert, dürfte sich mittlerweile herum gesprochen haben.

Fakten über Land und Leute, die selbst Einheimische staunen lassen, bieten die „1000 TIPPS  rund um den Bodensee“ von Patrick Brauns. Irgendwo zwischen Lexikon und Reiseführer angesiedelt bietet das Buch mehr als nur einen Aha-Effekt. Zu zehn Rubriken hat der Autor zehn Themen gesammelt und diese jeweils mit zehn teils kuriosen, teils bedeutenden, aber immer wissenswerten Beispielen gefüllt.
128 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos, Übersichtskarten und praktischer Spiralbindung, 9,95 Euro.

Acht Etappen rund um den Bodensee und fünf Extratouren ins erlebnisreiche Hinterland sind im Radführer „RADFAHREN auf dem Bodensee-Radweg“ von Thomas Bichler beschrieben. Neben der klassischen Strecke des Bodensee-Radwegs werden Ausflüge nach Schaffhausen, zum Schloss Salem, auf der Tettnanger Hopfenschlaufe, ins Appenzellerland und über die Insel Reichenau vorgestellt.
128 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos, detaillierten Streckenkarten im Maßstab 1:50.000 mit Textverknüpfung und praktischer Spiralbindung, 9,95 Euro.

30 Tages- und Halbtageswanderungen zwischen Linzgau, Hegau, Weinland und Untersee gibt es im Wanderführer „WANDERN am westlichen Bodensee“ von Thomas Bichler zu entdecken. Zu jeder Tourenbeschreibung gehören auch Verweise auf lohnende Abstecher, kraftsparende Abkürzungen und Tipps zu Land und Leuten. Großformatige Bilder machen Lust, selbst die Wanderschuhe zu schnüren und loszumarschieren.
128 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos, detaillierten Streckenkarten im Maßstab 1:50.000 mit Textverknüpfung und praktischer Spiralbindung, 9,95 Euro.

Um die drei neuen Bodenseeführer kundenorientiert und plakativ präsentieren zu können, wird zu jeder Bestellung ab 10 Exemplaren nun auf Wunsch ein schickes bodenseeblaues Tisch-Display leihweise und kostenfrei mitgeliefert. Die Bestellkonditionen: 30% Rabatt auf den Nettoverkaufspreis, 30 Tage Zahlungsziel, auch als gemischte Partie 16/15.

Das Bestellformular steht hier zum Download bereit: Bestellformular

Feilschen bei Kerzenschein - 12 Kilometer Flohmarktvergnügen beim großen grenzüberschreitenden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen am 20. und 21. Juni

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Der große, grenzüberschreitende Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen ist weit über die Region hinaus ein Begriff für alle Flohmarkt-Liebhaber. Er gilt als einer der schönsten Flohmärkte Europas. Die Lage direkt in der Konstanzer Altstadt und am Ufer des Rheins, das legendäre nächtliche Flair des 24-Stunden-Flohmarktes sowie die Überschreitung der deutsch-schweizerischen Grenze locken jedes Jahr Besucher aus ganz Deutschland und Europa nach Konstanz.

Unzählige Flohmarktstände werden am 20. und 21. Juni nun wieder die Konstanzer Altstadt säumen. Pünktlich zur Sommersonnenwende, dem längsten Tag des Jahres, machen unzählige Käufer und Verkäufer die ohnehin schon kurze Nacht zum Tag. Besucher des Flohmarktes können am 20. Juni ab ca. 19 (am Winterer- und Webersteig) bzw. 20 Uhr (restliches Veranstaltungsgelände) nach den schönsten Liebhaberstücken Ausschau halten, um die besten Schnäppchen feilschen und manch „Schatz” bergen. Auf Schweizer Seite beginnt der Flohmarkt bereits um 16 Uhr. Der Flohmarkt endet am Sonntag, 21. Juni, um 18 Uhr.

„Der Flohmarkt hat sich in dem letzten Jahren zu dem Konstanzer Bürgerfest entwickelt. Wir sind stolz auf das eingespielte Miteinander zwischen Veranstalter, Bürgeramt, Einsatzkräften und den Dutzenden Helfern von Konstanzer Vereinen. Ohne ihre Unterstützung wäre der Flohmarkt in dieser Dimension gar nicht möglich”, erläutert Hilmar Wörnle, Geschäftsführer des Stadtmarketing Konstanz, welches den Flohmarkt seit einigen Jahren erfolgreich organisiert. Besonders freue man sich auch über das harmonische Ambiente: „Der Flohmarkt ist ein absolut friedliches Fest “, ergänzt Wörnle

Die Angebotsstände reichen vom Schänzle am Rhein entlang, über die gesamte Laube bis hinein nach Kreuzlingen. Auf dem Schottenplatz (Humboldt-Schulhof) werden professionelle Händler ihre Waren auf einem Krämermarkt feilbieten, Kinder verkaufen auf Decken entlang der Häuserwände ihre Spielzeuge.

Seit Jahresbeginn wurden die Flohmarktplätze mittels eines flächendeckenden Vorreservierungssystems vergeben. „Auch dieses Jahr waren sie wieder heißbegehrt”, berichtet Sabine Büche, Projektkoordinatorin beim Stadtmarketing Konstanz, „nach wenigen Tagen waren die ersten Abschnitte schon restlos ausgebucht”. Jeder Stand wird bereits im Vorfeld des Flohmarktes numerisch fortlaufend auf dem Gelände eingezeichnet, Ordner helfen am Samstagabend beim Einweisen der Standbeschicker. Auch dieser Service ist dem Veranstalter wichtig, der trotz der Größe des Marktes ein familiäres Ambiente und angenehme Aufenthaltsqualität als wichtigstes Qualitätskriterium sieht. Die Verlängerung hin zum Rheinbrücke soll vor allem noch mehr Möglichkeit zum Flanieren bieten.

Eltern, die mit Kindern den Flohmarkt besuchen, wird empfohlen, ihren Kindern Name und eine elterliche Handynummer auf den Arm bzw. auf ein Armband zu schreiben. „Bei den vielen Menschen kann es mal passieren, dass man sich aus den Augen verliert”, erläutert Büche den Hintergrund dieser Maßnahme. Auch wenn in den vergangenen Jahren keine nennenswerten Dinge abhanden gekommen seien und alle verlorengegangenen Kinder wieder zu ihren Eltern gefunden hätten, könne im Fall der Fälle unmittelbarer Kontakt zu den Eltern aufgenommen werden.

Weitere Informationen zum großen grenzüberschreitenden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen beim Stadtmarketing Konstanz, telefonisch unter +49 7531 28248-0, per E-Mail an info@stadtmarketing.konstanz.de sowie auf der Homepage www.flohmarkt-konstanz.de.

Sonnenwende am Pfänder, Samstag 20. Juni 2009

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Sonnenwende am Pfänder

wird am Samstag, 20. Juni 2009 mit Musik, Bewirtung, Sonnwendfunken und einem farbenprächtigen Feuerwerk gefeiert.

 

Mit der Pfänderbahn geht es von 19.30 bis 21.30 Uhr bequem auf den Pfänder. Nach ca. 20 Gehminuten erreicht man die Festwiese am Maldonahang. Für das leibliche Wohl sorgt der Skiclub Bregenz. Die musikalische Unterhaltung liegt in Händen der spritzigen Bregenzer Musikanten. Ein regionales Alphornbläserensemble kündigt bei Sonnenuntergang die Entzündung des 6m hohen Sonnwendfunkens der Funkenzunft Berg an.

 

Gegen 22.15 Uhr veranstalten Gerhard Baldauf und Dietmar Heiß, beide geprüfte Pyrotechniker und Mitglieder der Feuerwehr Lochau, ein farbenprächtiges Feuerwerk.

 

Bei einer gemeinsamen ca. 45minütigen Talwanderung klingt das Sonnwendfest aus. Für die Nichtwanderer stehen ab dem Gasthaus Seibl (ca. 25 Gehminuten) Gratisshuttlebusse zur Talstation der Pfänderbahn zur Verfügung.

 

HINWEISE:

Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sind unbedingt notwendig. Eine Zufahrt mit dem Auto zur Festwiese ist nicht möglich. Der Eintritt zum Fest ist frei. Die Pfänderbahn fährt nach 21.30 Uhr nicht mehr ins Tal.

 

Informationen auf www.pfaenderbahn.at.

Pfänder Höhenflüge

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Fleckenuhus, Steppenadler, Weißkopfseeadler, Gänsegeier, rote Milane und Co. zeigen Ihre spannenden Flugkunststücke ab 1. Mai in der Adlerwarte Pfänder.

 

Ende April kehrt die Falknerfamilie Seylehner aus dem oberösterreichischen Winterquartier gemeinsam mit Ihren Greifvögeln auf den Pfänder zurück. Manuela und Gerhard Seylehner haben sich mit Leib und Seele dem Wohl dieser edlen Tiere verschrieben. Seit über 20 Jahren beschäftigen sich die passionierten Falkner mit deren Aufzucht und Erziehung – seit 2008 bereichert der junge Steppenadler „Avolo“ die Equipe und wird dieses Jahr erstmals bei den Flugvorführungen zu bestaunen sein.

 

Ab 1. Mai jeden Jahres begeistern Sie mit Ihren Vögeln die Besucher der Adlerwarte Pfänder. Zu sehen gibt es Falken, die sich im Sturzflug mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h auf Ihre Beute stürzen, imposante Geier mit Flügelspannweiten bis zu 3m, kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, vorwitzige, immer nach Beute Ausschau haltende Milane und natürlich die stolzesten der Greifvögel: Steppenadler, Weißkopfseeadler, Steinadler und Schreiseeadler.

 

Bis 4. Oktober finden täglich (außer bei starkem Nebel) um 11.00 und 14.30 Uhr die faszinierenden Flugschauen vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugschau werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preis gegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit vor der Flugschau die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung.

 

Die Höhenflüge in der Adlerwarte sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder unumstritten der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs.

 

 

Informationen:

 

Öffnungszeiten:                         1. Mai bis 4. Oktober 2009

Flugschauen:                        täglich 11.00 und 14.30 Uhr

Preise:                         Erwachsene  € 5,00   Kinder  € 2,50   Reisegruppen ab 15 Pers.    4,50

                        Schulklassenpauschalen: Berg- und/oder Talfahrt, Flugschau und/oder Essen

                        Ermäßigungen für Kindergartengruppen

Kontakt:                        0043(0)5574-42160-0 oder 0043(0)664-9053040

                        www.pfaenderbahn.at, office@pfaenderbahn.at

Bodensee-Kurier geht in die dritte Saison

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Am 19. April 2009 startet die tägliche bodenseeweite Gästezeitung in ihre nunmehr dritte Saison: Jeden Tag neue Ideen zum Zeit vertreiben, Wandertipps und Radtouren zum Nachwandern und - radeln, Highlights aus den Veranstaltungskalendern rund um den See, die aktuelle Wettervorhersage und weitere praktische Tipps für gelungene Urlaubstage am See.bodenseenkurier.jpg

Der Bodensee-Kurier wird täglich (Montag bis Sonntag) vom 19. April bis 30. September 2009, jeweils am Vortag gegen 16 Uhr als zweiseitiges PDF verschickt. So kann er frühzeitig ausgedruckt werden, damit Gäste und Interessierte schon zum Frühstück den Tag planen können.

Jede Ausgabe wird individualisiert versendet, d.h. der Namen des Hotels / des Abonnenten steht im Kopf der ersten Seite.

Die Preise für den gesamten Zeitraum betragen für Partner-Hotels der Bodensee-Tourismus Service GmbH 125,- € netto (das entspricht 5,- € pro Woche) und 175,- € netto (das entspricht 7,- € pro Woche) für alle anderen.

Mediadaten für den Bezug, wie auch für Platzierungen redaktioneller Beiträge können zu Geschäftszeiten bei Jürgen Roensch erfragt werden. Telefon +49-7531-81993-50.

Ravensburger Spieleland lässt Kundenorientierung vermissen

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Ich war mit meiner Familie (3 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren) in der Karwoche 2009 im Ravensburger Spieleland. Wir wollten schon im Jahr 2007 in diesen Freizeitpark gehen, leider gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine Familienkarte. Unser Gedanke war “dann eben nicht, wenn ihr auf eure Hauptzielgruppe noch nicht richtig eingestellt seid”. Um den Freizeitpark erstmal auszuprobieren, haben wir ein sog. Schnuppertticket gekauft, das den Eintritt ab 15.00 Uhr ermöglicht und zwar zu einem reduzierten Preis. Statt 22,- € sind nur 16,- € fällig. Der Park hat bis 18.00 Uhr geöffnet. Mit den Tickets in der Hand sind wir durch den Park geschlendert fest in dem Glauben, dass ja alle “Attraktionen” bis 18.00 Uhr genutzt werden können. Weit gefehlt! Als wir bei der Sommerrodelbahn und der Wasserrutsche angekommen sind - mittlerweile war es kurz vor 17.00 Uhr - mussten wir durch Hinweisschilder feststellen, dass gerade diese interessanten Angebote pünktlich um 17.00 Uhr schließen. Tolle Überraschung für uns alle und eine riesige Enttäuschung! Warum werden die Familien am Eingang nicht darauf hingewiesen, dass in einer bestimmten Saisonphase die Hauptangebote nur bis 17.00 Uhr genutzt werden können (kaum jemand liest das Kleingedruckte im Lageplan des Freizeitparks). Dafür ist der (auch reduzierte, s. Schnupperticket) Eintrittspreis dann wieder zu hoch. Auch vom Angebot waren wir ziemlich enttäuscht. Z. B. kein Vergleich beim Preis-Leistungsverhältnis mit dem Playmobil-Land in Zirndorf (Mittelfranken). Aus unserer Sicht nicht weiterzu empfehlen.

Begrüßen Sie den Frühling im Gasthaus Pfänderdohle

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Frühlingserwachen im Gasthaus Pfänderdohle
Samstag, 21. März 2009

Silvana und Ihr Team verwöhnen Sie
mit einem kreativen und köstlichen 4gängigen Frühlingsmenü:

Rapunzelsalat
Blattsalate mit Früchten, Nüssen und Speck an Ingwerdressing


Lachsschaumsüppchen mit Sahnehaube


Gefülltes Hühnerbrüstchen vom Perlhuhn an Paprikasauce mit Polentascheiben


Eisparfait Grand Manier an Orangensauce


Dazu gibt`s unterhaltsame Musik der “Swing Harmonics”.

Preis: € 29,00

Beginn: 19.00 Uhr, Ende: 23.00 Uhr
Berg- und Talfahrt: € 7,40 (Dämmerstundenkarte ab 17.00 Uhr)
Reservierung: Telefon 0043(0)5574-43073

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